Historie - bis zur Wende

 1955 - 1989

Die Kameraden der FF erlangten schnell die Fähigkeiten, die ein Feuerwehr man braucht. Da die FF auf einer Berufsfeuerwehr untergebracht war, konnte man zur Ausbildung direkt auf gut geschulte Mitarbeiter der BF zurückgreifen. Dadurch entstand eine feste Zusammenarbeit, welche sich für beide Seiten  zum Vorteil und Stärkung der Feuerwache Friedrichshain erwies.

Das erste Fahrzeug welches den Kameraden zur Dienstdurchführung zur Verfügung gestellt wurde, war der stolz aller Mitglieder. So wurde das Fahrzeug auch bei jedem Dienst gepflegt und gehegt.

Außerdem wurde auch sehr stark für den Vorbeugenden Brandschutz gearbeitet, welches sich in den jährlichen Kontrollen bei den Bürgern und in den Betrieben zeigte. Im weiteren Verlauf wurde diese Gruppe Personell ausgebaut, zu den wichtigsten Aufgaben gehörte dann die Kontrolle des Brandschutzes in Kindertagesstätten und Schulen.

Die Kameraden stellten öfters eine Ersatzgestellung für die Berufskollegen welche im 24 Stunden Schichtdienst ihren Dienst absolvierten.

1974 konnten die Kameraden vom Rat des Stadtbezirkes ein altes als Kindertagesstätte genutztes Gelände beziehen. Die FF-Friedrichshain hatte somit seinen eigenen Ausrückebereich. Zwar waren noch Umfangreiche Arbeiten nötig, aber auch hier zeigte sich wieder der feste Zusammenhalt der Kameraden.

Die FF-Friedrichshain wurde zu den in Berlin stattfindende X. Weltfestspiele 1973 in Ost-Berlin und dem Nationalen Jugendfestivals 1979 in Dienst gerufen und absolvierte über mehrere Tage einen Einsatzdienst.

Ebenfalls wurden die Kameraden bei den  drei Flugzeugabstürzen im Jahre 1973, 1986 und 1989  sowie bei den U-Bahnbränden 1972 und 1986 alarmiert und waren mit im Einsatz.

In den Jahren bis zur Wende erhielt die FF mehrer Fahrzeuge, da die Personalstärke ebenfalls immer größer wurde.

tolle Truppe

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